Männer
9. Juli 2013
  • Gerd Marx begrüßt 17 Spieler zur ersten Trainingseinheit

Havelberg (jhe) ● Der FSV Havelberg, der sich den Kreismeistertitel souverän holte und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesklasse realisierte, hat am Sonntag mit dem Training für die neue Saison 2013/14 begonnen.

 

Fünf Spieler des 22 Mannkaders fehlten arbeits- beziehungsweise urlaubsbedingt beim Havelberger Auftakt. Die erste Einheit, die Trainer Gerd Marx anberaumte, hielt nach einer kurzen Begrüßung und

einer intensiven Aufwärmrunde lediglich eine zweimal 30-minütige Spielform parat. In den nächsten Wochen werden die Trainingseinheiten intensiver. Dreimal (dienstags, mittwochs, freitags) in der Woche

sind Trainingseinheiten angesetzt.

 

Dazu kommen an den Sonnabenden Testspiele gegen Perleberg (13. Juli), Kyritz (20. Juli) und Friesack (3. August) und eine Turnierteilnahme (27. Juli in Brandenburg). Ab dem 21. Juli kommt noch zusätzlich

eine Trainingseinheit am Sonntag hinzu. Die Montage werden für individuelles Auslaufen (mindestens 40 Minuten) genutzt. Das Training wird an den Tagen immer im Mühlenholz ausgetragen.

 

Am 10. August (Sonnabend) wird das ausgefallene Kreispokalfinale in Bismark ausgetragen. Gegner ist der Landesligist Saxonia Tangermünde. Am 17. August wird das erste Punktspiel stattfinden. Da kommt es in der Domstadt im Sportforum gleich zu einem Derby. Die FSV-Kicker empfangen den SSV Havelwinkel Warnau.

 

Am zweiten Spieltag (24. August) reist die Marx-Elf zum westaltmärkischen SV Eintracht Salzwedel, bevor sie am dritten Spieltag (30. August) erneut einen Gegner aus der Westaltmark begrüßen. Heide

Letzlingen gibt seine Visitenkarte ab. Am vierten Spieltag (14. September) reisen die Havelstädter zu einem weiteren Derby. Sie sind bei Rot-Weiß Arneburg zu Gast.

 

Am 7. September spielen die Havelberger im Landespokal. Gegner für die Mannschaft um ihren Trainer Gerd Marx wird der Landesligist Schönebecker SV sein.

 

 

FSV-Trainer Gerd Marx (Zweiter von rechts) begrüßte zur ersten Trainingseinheit 17 Spieler.

Foto: privat


Quelle: Volksstimme vom 9. Juli 2013