Von Uwe Meyer
Wahrburg (ume) â— Kreioberliga Spitzenreiter TuS Wahrburg hat im Fußball-Altmark-Strompokal den höherklassigen FSV Havelberg mit 3:0 zur Strecke gebracht.
„Das 3:0 ist in dieser Höhe absolut verdient. Unser gesamtes Team inklusive Trainer hat eine super Leistung abgeliefert“, sparte Vereinschef Marco Friedrich nicht mit lobenden Worten. Dabei hätte die Partie vielleicht einen anderen Verlauf nehmen können. Denn bereits in der ersten Spielminute stand Jürgen Betker völlig blank vor Torwart Andreas Trocha. Doch der TuS Keeper blieb Sieger. Nach den starken
Anfangsminuten der Gäste zog Wahrburg den ersten Joker. Bei einen schnellen Gegenangriff spielte Marco Zimmermann mit einem Diagonalpass Florian Jacobsen frei, der satt zum 1:0 abschloss (7.). In der Folge
versuchte der Gast den Rückstand wett zu machen, ließ in Tornähe die Zielstrebigkeit vermissen.
Wie es gemacht wird, zeigte Wahrburg. In letzter Sekunde kratzte Matthias Thiemann den Abschluss von Tim Prenzel für seinen Torwart von der Linie. Zehn Minuten später hieß es 2:0. Nach einer Havelberger
Ecke rettete Philipp Rieke auf der Torlinie. Es folgte ein Express-Konter und Jacobsen netzte zum 2:0 ein.
Auch im zweiten Durchgang fand der Favorit nicht den Weg zu einem Treffer. Mit dem 3:0 von Florian Jacobsen war das Match entschieden. „Ich bin etwas ratlos, warum wir momentan keine Tore machen“,
so FSV Coach Hagen Walther.
Torfolge: 1:0, 2:0, 3:0 Jacobsen (7., 31., 73.).
Quelle: Volksstimme vom 12. Oktober 2015

