Männer
7. August 2014
  • Offensive nicht zu bändigen

Altmark. Im holländischen 4-3-3-System kommt die erste AZ-Elf der Woche der Fußball-Saison 2014/15 daher

 

Mit Thoralf Gennermann, Carlo Rämke und Kevin Beyer haben sich bereits wieder drei Stammgäste aus der Vorsaison ihren Platz unter den besten altmärkischen Spielern des Wochenendes gesichert.

 

Tor

Das Tor hütet in dieser Woche Patrick Schmidt vom Landesliga-Absteiger Grün-Weiß Potzehne. Gegen den SSV Gardelegen wurde er zwar nur selten geprüft, war in seinen wenigen Situationen aber konzentriert bei der Sache.

 

Abwehr

Im Defensivverbund gibt Lok Stendals Neuzugang Andreas Sommermeyer sein Debüt. Er war mit seiner Leistung mit verantwortlich für das beachtliche 1:1-Unentschieden seiner Elf beim FSV Barleben. Neben ihm sorgen Arneburgs Marco Pawellek und Uchtspringes Jens Heinicke für weitere Stabilität. Komplettiert wird die Viererkette von Benjamin Prigge. Der Goldbecker steht stellvertretend für die vielen Blau-Gelb-Reservisten in unserer Auswahl, die beim 1:0-Sieg am Freitag in Möringen die Kohlen aus dem Feuer holten.

 

Mittelfeld

Das Mittelfeld ist in dieser Woche von Kampfkraft und Kreativität geprägt. Bismarks Christoph Grabau war im Derby gegen Tangermünde überragender Dreh- und Angelpunkt seiner Elf. Letzlingens Kay Knackmuß trieb seine Mannschaft gegen Preußen Dobberkau über 90 Minuten an und war Schlüsselspieler beim mühsamen 4:2-Erfolg. Havelbergs Thoralf Gennermann war mit einem 1:1 gegen Salzwedel nicht zufrieden, erzielte mit einer tollen Einzelleistung das entscheidende 2:1 und hat sich somit den Platz in unserer Elf verdient.

 

Sturm

Gleich sieben Treffer besorgte beim Saisonauftakt das Sturm-Trio der AZ-Elf. Alles überragend war dabei Carlo Rämke aus Bismark, der Saxonia Tangermünde mit drei Treffern im Alleingang erlegte. Den Status des Matchwinners erarbeiteten sich aber auch Ingo Wiegmann von Grün-Weiß Potzehne und Kevin Beyer vom SSV Havelwinkel Warnau. Bei den 2:0-Siegen ihrer Mannschaften waren sie jeweils mit einem Doppelpack zur Stelle. Beyer nutzte zunächst einen krassen Fehler des gegnerischen Torwarts aus und war dann nach einem Konter erfolgreich. Ein drittes Tor verhinderte die Querlatte. Wiegmann traf mit einem Volleyschuss und einmal per Flachschuss, hatte aber Glück als ein Ellenbogenschlag von ihm übersehen wurde.

 

Von Tobias Haack

 

Quelle: www.az-online.de vom 5. August 2014