Alte Herren
14. Juni 2017
  • FSV-Oldies schwächeln erneut nach Seitenwechsel - zwei von ihnen gewinnen

Altherren: FSV Havelberg – TSV Brettin/Roßdorf 4:5 (3:1)

 

FSV-Oldies schwächeln erneut nach dem Seitenwechsel

 

Havelberg (pr). Am vergangenen Freitagabend liefen die Altherren des FSV Havelberg im Sportforum erstmals zum freundschaftlichen Vergeich mit den Oldies des TSV Brettin/Roßdorf auf den Rasen. Da der Gegner nicht ausreichend besetzt war, halfen Rainer Luksch als Feldspieler und Fred Radler als Torwart bei den Rand-Genthinern aus.

 

In der ersten Spielhälfte konnten die Hausherren vom FSV durchaus überzeugen. Sie bewegten sich gut und ließen den Ball laufen. Verdient wurde ein 3:1 heraus geschossen. Das erste Tor für den FSV fiel durch ein Eigentor, der unter Druck geratenen Gäste. In dem munteren Spiel folgte der Ausgleich. Danach staubte für die Heimelf Torsten Thiedke zum 2:1 ab. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff des guten Schiri Julien Goldner erzielte Burkhard Janke (siehe Bild) sehenswert das 3:1. Von der linken Strafraumgrenze hatte er das Leder ins lange Toreck geschlenzt. Im FSV-Kasten musste Steffen Rode noch einmal retten.

 

Mit Wiederanpfiff stimmte bei den FSV-Oldies die Ordnung nicht mehr. Zunächst ließ Rino Ahlfaenger eine sehr gute Möglichkeit für die Domstädter aus. Sehr schnell stand es danach Unentschieden. Und es kam noch dicker. Nach Konterzügen bauten die Gäste das Ergebnis auf 3:5 aus. Zum Spielende hin, wollten die Havelberger noch zum Unentschieden gelangen. Es reichte aber nur zum 4:5-Endstand. Torsten Thiedke hatte geflankt und Jens Pocivalnik konnte einnicken.

 

Beim gemeinsamen Grillen wurde dann festgestellt, dass durch die Aushilfe beim Gegner doch zumindest zwei Havelberger gewonnen hatten.

                                                        

FSV-Altherren: Steffen Rode – Mike Neumann, Mario Gieseler, Andreas Wege, Peter Rollenhagen, Horst Habel, Dirk Schröder, Steven Möbius, Jens Pocivalnik, Torsten Thiedke, Burkhard Janke, Enrico Falck, Rino Ahlfaenger, Rainer Luksch, Fred Radler